Lokale Kirchenentwicklung im Pastoralverbund

Mit Christus unterwegs in die Zukunft
Lokale Kirchenentwicklung, was ist das ?
zukunftRahnerWie können wir heute und in Zukunft Kirche sein ?
E i n e Antwort auf diese Frage ist der geistliche Prozess der Lokalen Kirchenentwicklung. Diesen hat der Pastoralverbundsrat mit

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Einladung zum Familienwochenende

famWoE17

Mit einem Klick auf das Bild kommen Sie auf die große Ansicht.
Den Flyer mit allen weiteren Informationen finden Sie HIER.

Klausurtag der Pfarrgemeinderäte

Liebe Gemeinde,

am 06.05.17 trafen sich die Mitglieder der Pfarrgemeinderäte unseres Pastoralverbundes in St. Joseph zu einem Austausch. Das Thema des Tages waren die Pfarrgemeinderatswahlen im November diesen Jahres. Die Frage war: Wie stellen wir uns für die Zukunft auf ?

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100 Jahre Fatima: Gebet um Frieden

 

maria

Bild Quelle: Christoferuswerk Münster

Seit 2000 Jahren verehren katholische Christen Maria, die Mutter Jesu,  an vielen Wallfahrtsorten der Welt. Dabei hat die katholische Marienverehrung immer nur ein Ziel: sie will zum Glauben an Jesus führen und gleichzeitig Maria als Mutter und Schützerin vorstellen, die, selbst Mensch,  die Anliegen und Sorgen der Menschen kennt. Als die Muttter Jesu im Jahr 1917 drei Kindern im portugiesischen Ort Fatima erschien, stand die Welt mitten im 1. Weltkrieg. Maria rief zu Gebet und Umkehr auf, dann würde Frieden kommen und Russland werde sich bekehren. Der Eiserne Vorhang fiel inzwischen, ebenso die Berliner Mauer. Daran hat auch Papst Johannes Paul II., der Papst aus dem Osten,  einen großen Anteil. Er überlebte am 13. Mai 1981 – am 13. Mai 1917 erschien Maria in Fatima zum ersten Mal –  ein Attentat und vertraute im Jahr 1984 die Welt und Russland der Gottesmutter Maria an. Heute gibt es neue Gründe, für Frieden und Umkehr zu beten: Syrien und der ganze Nahost-Konflikt, Nordkorea, Jemen, Kriege und Hungersnöte in Afrika, islamistischer Terror, Zunahme von Gewalt auch in europäischen Ländern.

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MAIWANDERUNG KOLPING

Zu Ihrer traditionellen Maiwanderung brachem am 01. Mai Mitglieder der Kolpingsfamilie Weidenau auf. Von der St. Joseph-Kirche in Weidenau führte der Weg durch den Buschhüttener Ortsteil Langenau, dann ging es über den Kreuztaler Dörnberg zur St. Johannes-Kirche.

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Kirchenmusik im Mai

Orgelmatinée am 07. Mai

Am 7. Mai findet um 10:45 Uhr die nächste Orgelmatinee statt. Es spielt Christian Ortkras aus Gütersloh, der in Detmold Kirchenmusik studiert.

KonzertMai17

 

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Einladung zur Fahrzeugsegnung

Die Kirchengemeinden im Pastoralverbund Hüttental-Freudenberg laden ein zur Fahrzeugsegnung.
Es soll um Gottes Segen gebetet werden für alle Fahrzeuge, die Menschen im Alltag verwenden. Im Anschluss an die Heilige Messe in der Heilig Kreuz Kirche (Stockweg) am kommenden Sonntag, 30. April, die um 11.15 Uhr beginnt, werden alle mitgebrachten Fahrzeuge, ob alt oder neu, mit Weihwasser gesegnet. „Bringen Sie also zum Gottesdienst alle Fahrzeuge mit: Autos, Fahrräder, Roller, Skate-Board usw., um auf diese und auf deren Fahrerinnen und Fahrer den Segen Gottes herabzurufen“, heißt es dazu in den Pfarrnachrichten des Pastoralverbundes.

„Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbaby“ – Veranstaltungen zur Woche für das Leben

In der Zeit von Samstag, den 29. April bis zum 6. Mai findet bundesweit die diesjährige „Woche für das Leben“, eine Initiative der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland, statt. Das Thema lautet in diesem Jahr: „Kinderwunsch – Wunschkind – Designerbaby“.

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Kinderkar- und Ostertage 2017

Die diesjährigen Kinderkar- und Ostertage im Hüttental fanden in diesem Jahr in St. Marien, Wenscht statt. Während der gesamten Tage waren etwa 30 Kinder beteiligt.

Den Auftakt der Kinderkar- und Ostertage bildete der Palmsonntag, an dem wir uns mit der Gemeinde vor der Kirche versammelten, um mit Jesus in Jerusalem einzuziehen. Dieses Ereignis konnten die Kinder durch Bauklötze und biblische Erzählfiguren nachbauen und nachspielen.

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Rekordergebnis zum Jubiläum

Solidaritätsmarsch 29

Der 20. Solidaritätsmarsch am 02. April in St. Marien Wenscht zusammen auch mit den evangelischen Gemeinden in Geisweid war ein großes Erlebnis. Der Hauptgeschäftsführer von MISEREOR, Msgr. Pirmin Spiegel, verstand es, beim Wort Solidarität Denken, Fühlen und Handeln zu verbinden.

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