Solidaritätsmarsch 29

Der 20. Solidaritätsmarsch am 02. April in St. Marien Wenscht zusammen auch mit den evangelischen Gemeinden in Geisweid war ein großes Erlebnis. Der Hauptgeschäftsführer von MISEREOR, Msgr. Pirmin Spiegel, verstand es, beim Wort Solidarität Denken, Fühlen und Handeln zu verbinden.

Den Menschen zu helfen, ihnen Entwicklung zu ermöglichen, das kann jeder von uns hier durch eine Spende tun.

Er forderte vor dem Start um 13:20 alle Teilnehmer auf, sich nach Süden zu wenden, der Sonne und dem Licht entgegen. Er erklärte: Dort liegt Afrika. Wir dürfen nicht nur die Katastrophen dort sehen, sondern auch die vielen guten Ideen, die die Menschen dort haben. Den Menschen zu helfen, ihnen Entwicklung zu ermöglichen, das kann jeder von uns hier durch eine Spende tun.
Im Sinne des Evangelientextes vom Sonntag heißt das, ihnen die binden zu lösen (wie bei Lazarus), damit sie aud den Gräbern ihrer Katastrophen herauskommen und eigenständig weiter gehen können.

Wir sagen DANKE für bisher großartige 14.344,97€

Diesen Wechsel der Prespektive haben die ca. 230 Teilnehmer des ökumensich durchgeführten Solidaritätsmarsches gut verstanden und mit ihrer Spendensumme von bisher ca. 11.000 € ermöglicht.

Das genaue Endergebnis wird Ende April feststehen, wenn die zugesagten Banküberweisungen eingegangen sind.

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Ein großes Dankeschön geht auch in diesem Jahr an Herrn Braunöhler, der auch dieses Marsch wieder mit der Kamera begleitet hat.
Die Fotos finden Sie HIER.