Die Erstkommunionvorbereitung läuft und aus der Wenscht erreichte die Redaktion ein Bericht von der dortigen Tischgruppe.
Annette Boch schreibt uns:

Bei der ersten Unterrichtseinheit haben wir mit der Begrüßung, einer kurzen Einführung in die bevorstehende Zeit und einem Kennenlernspiel begonnen. Ich heiße...gehe in die Kirche und nehme mit...und (z.B. Glocke, Kreuz, Weihwasser, Blumenschmuck, Engel, usw.). Danach haben wir die Gruppenkerze entzündet (incl. Teelicht für jedes Kind) und ein Gebet gesprochen. Wir haben die Kinder aufgefordert auch mal ein Lieblingsgebet mitzubringen. Die Kinder haben dann verschiedene Begriffe der Kommunionvorbereitung Emojis zugeordnet. Diese sollten als Gruppenregeln sichtbar bleiben, wurden aber leider von der Wand entfernt. Anschließend durften die Kinder auf Karten einen Wunsch für die Kommunionvorbereitung bzw. für ihre Beziehung zu Gott schreiben. Diese Karten haben wir eingesammelt um sie den Kindern bei der letzten Tischgruppenstunde wieder zu verteilen. Nach einer kurzen Pause durften die Kinder ein “Grinsekatze“-Rätsel lösen und anschließend Weizen säen. Wir haben mit den Kindern über das Samenkorn gesprochen, was es zum Wachsen braucht und was wir brauchen um “gute Frucht zu tragen“. Jedes Kind hat das erste von neun Puzzleteilen erhalten. 

Zum Abschluss haben wir das Mottolied gesungen.

Vom Aufgehen der Saat haben die Kinder bei der zweiten Tischgruppenstunde erfahren. Wer wollte hatte sein Weizengras mitgebracht und dieses an den Anfang einer Spirale gestellt, die in der Mitte zur Gruppenkerze führte. Nach der Begrüßung, einer kurzen Zusammenfassung der vorangegangenen Unterrichtseinheit und einem Gebet, das ein Kind mitgebracht hatte, haben wir das Motto “Auf dem Weg zur Mitte“ aktiv umgesetzt; Jedes Kind durfte mit einem Teelicht durch die Spirale zur Gruppenkerze gehen, das Teelicht entzünden und in die Mitte des Stuhlkreises stellen. Danach haben wir das Märchen “Sterntaler“ vorgelesen und mit einer Puppe nachgespielt. Die Kinder haben überlegt, was das Märchen für sie bedeuten könnte, wie sie teilen, abgeben oder Gutes tun können. Nach einem Bewegungsspiel (Tierdomino) in der Pause duften die Kinder das Motto in einem Suchrätsel finden. Danach haben die Kinder dem Weg zur Mitte bei einer Spirale aus Dominosteinen zugesehen. Die Kinder haben ihr zweites Puzzleteil erhalten und Herr Kubiziel hat mit uns das Mottolied geübt. Durch gutes Verhalten hatten die Kinder sich eine kurze Runde mit Witzen verdient.

Die dritte Tischgruppenstunde begann wieder mit einer kurzen Zusammenfassung, mit Terminhinweisen und einem Gebet. Die Kinder durften ihr Teelicht wieder an der Gruppenkerze in der Mitte einer Spirale entzünden. Eine mit Wasser gefüllte Schüssel sollte zeigen, was mit wenigen Tropfen Tinte darin passiert, wie sich diese ausbreitet. Dazu hörten die Kinder das Gleichnis vom Sauerteig. Menschen, die eine Botschaft verbreiten und somit dem Gleichnis entsprechen, sind in der Bibel genannt. Jedes Kind hat eine eigene Bibelrolle erhalten und durfte darauf die kurze Geschichte eines solchen Menschen schreiben und dazu malen. Die Personen wurden genannt, die Texte vorgelesen und von uns Tischmüttern erklärt. Die Bibelrollen durften mit einem Band versehen mit nach Hause genommen werden. Ebenso wie das dritte Puzzleteil. Die Kinder haben ihre Kommunionhefte erhalten und wurden aufgefordert, das Suchrätsel mit den bereits besprochenen Personen Zuhause zu lösen. Mit Herrn Kubiziels Unterstützung sangen die Kinder das Mottolied schon recht kräftig mit.








Text und Fotos Annette Boch