Unsere Kommunionkinder befinden sich auf der Zielgeraden.
Das große Fest der 1. Heiligen Kommunion kommt in Sichtweite.

Nachdem die Kinder in den Gottesdiensten in St.Marien Freudenberg und St. Marien Geisweid am 28. April ihre Tauferinnerung und ein Kommunionkind seine Tauf gefeiert haben, stand der 04. Mai ganz im Zeichen des Sakramentes der Versöhnung.

Vormittags in Freudenberg und am Nachmittag in St. Joseph waren die Kinder eingeladen, ihre erste Beichte abzulegen.
Die Feier begann mit einer Andacht in der die Themen des letzten Familientages noch einmal aufgegriffen wurden.
Schuld, Dinge, die wir falsch gemacht haben, die uns von Gott trennen, können schwer sein wie Steine.
Jedes Kind suchte sich einen Stein aus und im stillen Zuhören gab es einige Impulse, was denn so schwer wie ein Stein sein kann im Leben in der Familie, in der Schule, in der Freizeit und im Leben mit Gott.

Im Anschluss erzählten die Kinder mit Hilfe von Bildern die Geschichte vom verlorenen Sohn / dem barmherzigen Vater nach. Gott ist uns ein barmherziger Vater, wir dürfen mit unseren Fehlern zu ihm kommen, er gibt uns den Mut und die Kraft, es in Zukunft besser zu machen.

Ein Klick auf das Bild vergrößert die Ansicht

Dann war es so weit, die Kinder waren eingeladen, bei einem Beichtvater ihrer Wahl das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. Der Schuldstein konnte beim Priester abgelegt werden. Dafür gab es einen schönen bunten Stein und eine „Urkunde“ als Erinnerung an die erste Beichte.

 

 

 

Damit den wartenden Kinder die Zeit nicht so lang und die Unruhe vor den Beichtorten nicht zu groß wurde, fanden sich in der Kirche verschiedene Stationen:

Das Vaterunser war durcheinander geraten und durfte neu sortiert werden.

Was beten wir eigentlich im „Gegrüßet seist du, Maria“? Eine kindgerechte Erklärung, die auf Interesse stieß.

Mandalas malen……… offensichtlich ganz beliebt.

Segnen heißt: Gutes zusagen! Segenswünsche fürliebe Menschen konnten aufgeschrieben werden.

Ein gemeinsames Dankgebet und das Lied „So ist Versöhnung“ beschloss die Feier in der Kirche. Fröhlich ging es im Gemeindehaus, bzw. im Pfarrheim weiter. Die Familien hatten leckere Sachen zu einem Buffet beigetragen, so dass es „ein Festmahl war wie beim verlorenen Sohn“, wie ein Kind bemerkte.