Liebe Mitchristen,
auch in diesem Jahr können wir unsere Solidaritätsaktion nicht als echte Wanderveranstaltung durchführen. Die Corona Situation ist bedrückend. Aber wie ergeht es erst den Menschen im Kongo und in Osteuropa, wo wir Projektpartner unterstützen?

24. Solidaritätsmarsch / Hungermarsch 2021
Abgesagt, aber …..

Solidarität ist jetzt mehr denn je gefragt!
Mit vielen neuen Ideen und Kreativität wollten wir von Heilig Kreuz aus unterwegs sein. Wir wollten in den Wäldern zwischen dem Dautenbach Wanderparkplatz und Netphen-Deuz unsere Runden drehen. Das geht leider nicht!
Aber: Sie finden in den Kirchen die Routen, die jeder als Privatperson und in eigener Verantwortung abwandern kann.

Hier finden Sie alle weiteren Informationen zu unseren Projekten, den Wanderrouten und alles, was rund um die diesjährige Aktion wichtig ist.

Den zentralen Eine Welt und MISEREOR Gottesdienst feiern wir am 21. März um 9:45 Uhr in St. Joseph.

Wir bitten um Ihre Solidarität über den eigenen Kirchturm hinaus. Es reicht nicht, jetzt nur auf unsere Misere zu schauen. Die Armen brauchen unsere Solidarität. Wenn Sie in der Vergangenheit für unsere Spendenaktion mehrere Sponsoren gewinnen konnten, bitten wir Sie herzlich, diese Spender telefonisch, per E-Mail und vielleicht mit diesem Schreiben auch wieder anzusprechen. Zurzeit bleiben uns nur die Wege über die Medien und über den Postkasten.

Es wäre am besten, wenn Sie Ihre Spende auf das Konto des Eine Welt Kreises bei der Sparkasse Siegen überweisen. lBAN DE26 4605 0001 0000 0145 71.

Eine weitere Möglichkeit:
Scannen Sie mit Ihrem Smartphone diesen QR-Code. Damit kommen Sie zu unserer digitale „Spendendose“. Das Spenden ist ganz einfach! Die Spenden in dieser digitalen Spendendose sind zwar in Aachen „gebunkert“, aber sie gehören uns und zählen vollständig zum Ergebnis des diesjährigen Siegerländer Solidaritätsmarsch.
QR-Code scannen, für Pater Victor spenden, Gutes tun!
Alternativ nutzen Sie diesen Link zu unserer digitalen Spendendose! Herzlichen Dank!

Wir sind hier in Deutschland auch in einer schwierigen Situation. Ja, das trifft zu. Aber die Armen draußen in der Welt, sei es bei Abbe Victor im Kongo, bei Schwester Dorothea Brylak in Rumänien oder Dr. Michail Melnik in der Ukraine, haben das Virus und die bedrückende Si-tuation ihres Landes sowie ihre weitaus schwierigere, persönliche Lage.
Wir bitten um Ihre Solidarität. Wir sind und bleiben optimistisch: denn
„Solidarität geht!“, auch wenn wir akzeptieren müssen
Mit einem herzlichen Gruß für gesegnete und sichere Tage in dieser Fastenzeit.
Pfarrei Heilige Familie und Eine Welt Kreis zusammen mit Namen Jesu, Dreis-Tiefenbach
Dechant Karl-Hans Köhle und Johannes Frevel, Gerhard Jüngst,
Erwin Vitt, Willi Zeumer